Sonntag, 14. September 2008
Stammtisch
Wie bereits an unserem Fest im Mai angekündigt, wollen wir in Zukunft die alte Tradition des ABI-Stammtischs wieder aufgreifen. Der erste Stammtisch findet nun am 7. November 2008 ab 20.00 Uhr in Horb im Schiff statt. Kommen kann jeder, der Lust und Zeit hat. Und wenn jemand noch Fotos von früher oder von unserem Fest hat, bitte mitbringen.
Dienstag, 26. August 2008
Dokumentation
Beim "Aufräumen" meiner Festplatte bin ich noch über ein paar Sachen gestolpert, die es durchaus wert sind, hier veröffentlich zu werden. Im Laufe der nächsten Wochen werdet Ihr hier deshalb das eine oder andere "Dokument" von unserem Fest im Mai finden. Zum Auftakt gibt es ein Video von Uwe A. Ich hoffe, dass Ihr Spass daran habt.
Mittwoch, 23. Juli 2008
Versand
Der eine oder andere von Euch hat sich sicherlich schon gefragt, was denn aus den gross angekündigten ABI88 DVD's, dem ABINI Who is Who und den ABINI Stickern geworden ist. Die Sachen sind natürlich keineswegs vergessen worden, es war vielmehr so, dass ich es nicht lassen konnte, noch einen kleinen Clip mit Eindrücken von unserem Fest im Mai zu produzieren. Und da der dann natürlich auf die DVD sollte, hat es leider ein bisschen länger gedauert als ich ursprünglich einmal gedacht und angekündigt hatte. Inzwischen ist es jedoch so, dass alles fertig ist und die Sachen heute in die Post gegangen sind. Jeder sollte also im Laufe der Woche die Add-Ons seiner Wahl erhalten. Irgendwo ist mir dabei ein kleines Missgeschick unterlaufen, so dass irgendjemand von Euch einen oder zwei zusätzliche Bögen mit den ABINI Stickern erhalten hat. Wenn sie jemand findet, wäre ich sehr froh, wenn er sie an mich zurück schicken könnte.
Freitag, 4. Juli 2008
Todesfall
Vor einigen Wochen haben wir noch fröhlich unser Wiedersehen gefeiert und uns darüber gefreut, dass aus unserem Jahrgang noch alle am Leben sind, was eigentlich gar nicht so selbstverständlich ist. Nun erreicht uns völlig unerwartet die traurige Nachricht, dass unser Schulfreund Ludwig (Nicki) K. am 30. Juni 2008 verstorben ist. Mit Ludwig war ich selbst nach dem Abitur zwei Wochen lang mit Interrail, Zelt und Rucksack unterwegs durch Irland. Noch heute erinnere ich mich immer wieder gerne an diese Ferien, die wir per Anhalter in Horb begonnen haben und die uns über Strasbourg, Paris, Cherbourg bis nach Dublin und Belfast geführt hat. Später haben wir uns dann leider aus den Augen verlogen. Ludwig wird mir wohl immer durch seinen trockenen Humor in Erinnerung bleiben.
Im Frühjahr bin ich bei der Vorbereitung unseres diesjährigen Festes auf zahlreiche Bilder und Videos von Ludwig gestoßen. Er war bei allen Aktivitäten stets mittendrin – seien es die Projekttage 1987 gewesen, bei denen er seinen Mitschülern das Breakdancen beigebracht hat, sei es die Fahrt des Physik LK nach Hamburg, die Fahrt nach Prag oder das Skifahren nach dem Abitur im Bregenzer Wald.
Leider konnte Ludwig sowohl bei unserem Wiedersehen vor zehn Jahren als auch bei unserem Fest in diesem Jahr nicht teilnehmen, so dass wir keine Gelegenheit mehr hatten, die Erinnerungen an unsere gemeinsame Schulzeit mehr aufzufrischen. Mit Ludwig verlieren wir einen fröhlichen, hilfsbereiten und von allen geschätzten Schulfreund. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Freitag, 27. Juni 2008
Eindrücke (III)
Inzwischen hat sich auch einer unserer ehemaligen Lehrer zu Wort gemeldet und seine ganz eigenen Eindrücke vom grossen Fest aufgeschrieben. Das will ich Euch natürlich nicht vorenthalten.
Lieber Thomas K., liebe Ehemalige,
zunächst bekenne ich zwei Dinge: 1. meine grundsätzliche Überlegung an dem Abend war so, wenn es ein üblicher Abend wird, kannst Du wieder um 9 zu Hause sein und 2. man sollte schon noch seine Neugier zufriedenstellen und mal schauen, wer kommt und wie die, die kommen, eigentlich ausschauen und was sie so machen und überhaupt ... Aber es kam alles ganz anders. Das erste Problem hatte mit der 20-jährigen Abiturfeier nichts zu tun, es war familiär. Mein Sohn hatte mit dem ASV Bildechingen - in dessen Sportheim die Feier stattfand - am gleichen Abend den Abschluss der Fußballsaison gefeiert. Das Problem war, wer fährt wen mit wessen Auto heim. Der kleine Bär hat dann den großen Bär nach Hause gefahren - um ca. halb zwei. Dass es so spät wurde, hat viele Gründe: dass es überhaupt ein Progamm gab und so ein gutes dazu: das ist überhaupt nicht normal und vor allem Thomas K. und seinen Mitstreitern zu verdanken, die musikalische Grundlage ( "zwei Töne, toll" (Andreas W.)) war für mich als extem musikalischem Menschen genau passend, die Lederhose war dem bayerischen Musikanten auf den Leib geschnitten, der damalige Scheffelpreisträger Uwe A. hielt wieder eine preiswürdige Rede, die Bilder aus dem Beamervortrag stammten in erster Linie aus "außerunterrichtlichen Veranstaltungen" (mit dem 8-jährigen Gymnasium wird diskutiert, ob man diese Veranstaltungen nicht reduzieren muss), in dem Vortrag wurde dokumentiert, dass der damalige Lehrer Volkhard B. mit seiner bekannten Schwäche für die Luftfahrt während der Studienfahrt nach Hamburg auch mal fülligeres Haar hatte ... Das Organisationskommite ("OK") hatte den Abend sehr gut vorbereitet. Wobei ich mir sicher bin, der Superlativ "sehr gut" trifft die Wertung dieses Abends nur ungenügend. Die Vorbereitung ist besonders schwierig hinzukriegen, da man sich ja nur per Email oder Telefon oder Skype oder sonst irgendwie verständigen konnte. Apropos Skype: Von dieser Feier hatte ich von Christiane R.'s Vater erfahren, dem ich auch gleich beigebogen hatte, ich wäre gern dabei. Anschließend skypte er mit seiner Tochter nach Australien, die wiederum umgehend Thomas K. in der Schweiz von meinem Wunsch wissen ließ. Der wiederum schickte mir ein Email. So was nennt man "Globalisierung achdaaachzg". Ohne irgendeine Wertung treffen zu wollen, möchte ich aber zwei Begegnungen besonders hervorheben. Zum einen begrüsste mich am Samstagabend ein mir zunächst unbekannter Mensch sehr freundlich. Etliche Zeit und mehrere Ansprechversuche später stellte sich heraus, dass er Andreas K. heißt. Viele Momente gemeinsamen Lebens erschienen schlagartig vor meinem inneren Auge: Nachfragen, insistierende Fragen und Fragen nach dem "warum überhaupt". Nachdem Andreas K. seinen Berufsweg schildert und es klar ist, dass er immer danach trachtete, in der Forschung zu bleiben und es auch verwirklichen konnte, werde ich für mich und meine restlichen Berufsjahre in meine Agenda aufnehmen: Auch wenn die Zeit noch so mangelt, sei geduldig und beantworte jede Schülerfrage ... Eine Begegnung hat schriftlich stattgefunden, aber um so intensiver. Angelika R.'s Brief und die Schilderung eines Lebens bei unseren Nachbarn hat mich sehr beeindruckt, nachdenklich gemacht und ob ihrer insgesamt positiven Grundst immung trotzdem zum Lachen gebracht. Ich habe von diesem Abend viele Dinge nach Hause gebracht. Ein Ding ist immer die Grundfrage, wofür man als Lehrer schafft. Sicher kann man es sich als Lehrer nicht persönlich zurechnen, wenn "aus seinen Schülern was geworden ist". Aber ich kann Ihnen versichern, dass es für einen Lehrer eine Freude ist, wenn er in großen Zeitschritten von positiven Veränderungen erfährt und diese Zeitpunkte an der Schulzeit festgemacht werden ... Alles in allem: ein Abend mit mit ausnahmslos schönen Begegnungen. Ich bedanke mich bei Ihnen allen und wünsche Ihnen allen eine glückliche Zeit.
Volkhard B.
Lieber Thomas K., liebe Ehemalige,zunächst bekenne ich zwei Dinge: 1. meine grundsätzliche Überlegung an dem Abend war so, wenn es ein üblicher Abend wird, kannst Du wieder um 9 zu Hause sein und 2. man sollte schon noch seine Neugier zufriedenstellen und mal schauen, wer kommt und wie die, die kommen, eigentlich ausschauen und was sie so machen und überhaupt ... Aber es kam alles ganz anders. Das erste Problem hatte mit der 20-jährigen Abiturfeier nichts zu tun, es war familiär. Mein Sohn hatte mit dem ASV Bildechingen - in dessen Sportheim die Feier stattfand - am gleichen Abend den Abschluss der Fußballsaison gefeiert. Das Problem war, wer fährt wen mit wessen Auto heim. Der kleine Bär hat dann den großen Bär nach Hause gefahren - um ca. halb zwei. Dass es so spät wurde, hat viele Gründe: dass es überhaupt ein Progamm gab und so ein gutes dazu: das ist überhaupt nicht normal und vor allem Thomas K. und seinen Mitstreitern zu verdanken, die musikalische Grundlage ( "zwei Töne, toll" (Andreas W.)) war für mich als extem musikalischem Menschen genau passend, die Lederhose war dem bayerischen Musikanten auf den Leib geschnitten, der damalige Scheffelpreisträger Uwe A. hielt wieder eine preiswürdige Rede, die Bilder aus dem Beamervortrag stammten in erster Linie aus "außerunterrichtlichen Veranstaltungen" (mit dem 8-jährigen Gymnasium wird diskutiert, ob man diese Veranstaltungen nicht reduzieren muss), in dem Vortrag wurde dokumentiert, dass der damalige Lehrer Volkhard B. mit seiner bekannten Schwäche für die Luftfahrt während der Studienfahrt nach Hamburg auch mal fülligeres Haar hatte ... Das Organisationskommite ("OK") hatte den Abend sehr gut vorbereitet. Wobei ich mir sicher bin, der Superlativ "sehr gut" trifft die Wertung dieses Abends nur ungenügend. Die Vorbereitung ist besonders schwierig hinzukriegen, da man sich ja nur per Email oder Telefon oder Skype oder sonst irgendwie verständigen konnte. Apropos Skype: Von dieser Feier hatte ich von Christiane R.'s Vater erfahren, dem ich auch gleich beigebogen hatte, ich wäre gern dabei. Anschließend skypte er mit seiner Tochter nach Australien, die wiederum umgehend Thomas K. in der Schweiz von meinem Wunsch wissen ließ. Der wiederum schickte mir ein Email. So was nennt man "Globalisierung achdaaachzg". Ohne irgendeine Wertung treffen zu wollen, möchte ich aber zwei Begegnungen besonders hervorheben. Zum einen begrüsste mich am Samstagabend ein mir zunächst unbekannter Mensch sehr freundlich. Etliche Zeit und mehrere Ansprechversuche später stellte sich heraus, dass er Andreas K. heißt. Viele Momente gemeinsamen Lebens erschienen schlagartig vor meinem inneren Auge: Nachfragen, insistierende Fragen und Fragen nach dem "warum überhaupt". Nachdem Andreas K. seinen Berufsweg schildert und es klar ist, dass er immer danach trachtete, in der Forschung zu bleiben und es auch verwirklichen konnte, werde ich für mich und meine restlichen Berufsjahre in meine Agenda aufnehmen: Auch wenn die Zeit noch so mangelt, sei geduldig und beantworte jede Schülerfrage ... Eine Begegnung hat schriftlich stattgefunden, aber um so intensiver. Angelika R.'s Brief und die Schilderung eines Lebens bei unseren Nachbarn hat mich sehr beeindruckt, nachdenklich gemacht und ob ihrer insgesamt positiven Grundst immung trotzdem zum Lachen gebracht. Ich habe von diesem Abend viele Dinge nach Hause gebracht. Ein Ding ist immer die Grundfrage, wofür man als Lehrer schafft. Sicher kann man es sich als Lehrer nicht persönlich zurechnen, wenn "aus seinen Schülern was geworden ist". Aber ich kann Ihnen versichern, dass es für einen Lehrer eine Freude ist, wenn er in großen Zeitschritten von positiven Veränderungen erfährt und diese Zeitpunkte an der Schulzeit festgemacht werden ... Alles in allem: ein Abend mit mit ausnahmslos schönen Begegnungen. Ich bedanke mich bei Ihnen allen und wünsche Ihnen allen eine glückliche Zeit.
Volkhard B.
Sonntag, 22. Juni 2008
Eindrücke (II)
Ein weiterer Bericht, dieses Mal von Andreas W., der uns nach der 10. Klasse verlassen hatte, wie einige andere dennoch den Weg nach Bildechingen gefunden hat.
Als die Einladung im März kam, mischte sich unter die große Freude auch eine sanfte Spur Skepsis, die ich am Festmorgen meiner Frau gegenüber folgendermaßen zum Ausdruck brachte: "Wenn ich heute Mittag wieder da bin, dann hat mich keiner erkannt, ansonsten bleibe ich." Da ich ja nur drei Jahre bis zur zehnten Klasse in euren Reihen war, meine Karriere ja auch völlig anders hätte verlaufen können (eine frühere Lateinlehrerin hat mich nach Jahren beglückwünscht, dass aus mir doch noch etwas geworden ist), war ich am Tag selber wahnsinnig aufgeregt. Mit der reinen Wiedersehensfreude kamen auch verschiedene andere Erinnerungen hoch. Was, wenn die anderen nur an diese Dinge sich erinnern? Aber es kam erstens anders und zweitens wie ich es mir gedacht habe. 20, bzw. bei mir 23 Jahre waren wie weg gewischt, ein völlig zwangloses Aufeinanderzugehen, kurzum: Als ob die 20 Jahre nie dazwischen gewesen wären. Die Führung durchs Gymnasium war wie eine Führung durch die erste Horber Zeit, zum Teil waren die Räumlichkeiten nicht wieder zu erkennen. Die anschließende Wanderung war ja wirklich herzerfrischend. Als mittlerweile an städtischen Umgang gewohnter Mensch, erschien bei der Einkehr in Mühlen die rustikal unbeschwerte Freundlichkeit fast wieder als etwas Fremdes, aber: Herzerfrischend. Und das Wiedersehen mit den Lehrern: Die Gespräche mit Herbert Ade, Herrn Gnannt und den anderen Lehrern - unglaublich, was die noch alles wußten ... uiuiui ... Es war ein rundum wunderschöner Tag, der mich lange beschäftigt hat: Gespräche, Erinnerungen ... Nein, der Tag war nicht nur schön, das ging tiefer. Deswegen mein allerherzlichster Dank an die Initiatoren, Organisatoren und Veranstalter. Hoffentlich nicht bis erst in 10 Jahren.
Herzliche Grüsse, Andreas
Als die Einladung im März kam, mischte sich unter die große Freude auch eine sanfte Spur Skepsis, die ich am Festmorgen meiner Frau gegenüber folgendermaßen zum Ausdruck brachte: "Wenn ich heute Mittag wieder da bin, dann hat mich keiner erkannt, ansonsten bleibe ich." Da ich ja nur drei Jahre bis zur zehnten Klasse in euren Reihen war, meine Karriere ja auch völlig anders hätte verlaufen können (eine frühere Lateinlehrerin hat mich nach Jahren beglückwünscht, dass aus mir doch noch etwas geworden ist), war ich am Tag selber wahnsinnig aufgeregt. Mit der reinen Wiedersehensfreude kamen auch verschiedene andere Erinnerungen hoch. Was, wenn die anderen nur an diese Dinge sich erinnern? Aber es kam erstens anders und zweitens wie ich es mir gedacht habe. 20, bzw. bei mir 23 Jahre waren wie weg gewischt, ein völlig zwangloses Aufeinanderzugehen, kurzum: Als ob die 20 Jahre nie dazwischen gewesen wären. Die Führung durchs Gymnasium war wie eine Führung durch die erste Horber Zeit, zum Teil waren die Räumlichkeiten nicht wieder zu erkennen. Die anschließende Wanderung war ja wirklich herzerfrischend. Als mittlerweile an städtischen Umgang gewohnter Mensch, erschien bei der Einkehr in Mühlen die rustikal unbeschwerte Freundlichkeit fast wieder als etwas Fremdes, aber: Herzerfrischend. Und das Wiedersehen mit den Lehrern: Die Gespräche mit Herbert Ade, Herrn Gnannt und den anderen Lehrern - unglaublich, was die noch alles wußten ... uiuiui ... Es war ein rundum wunderschöner Tag, der mich lange beschäftigt hat: Gespräche, Erinnerungen ... Nein, der Tag war nicht nur schön, das ging tiefer. Deswegen mein allerherzlichster Dank an die Initiatoren, Organisatoren und Veranstalter. Hoffentlich nicht bis erst in 10 Jahren. Herzliche Grüsse, Andreas
Mittwoch, 18. Juni 2008
Eindrücke (I)
Ich hatte darum gebeten, Eure Eindrücke vom Fest aufzuschreiben, um diese über unsere Internet-Seite den Anderen zur Verfügung stellen. Astrid ist diesem Aufruf gefolgt und hat uns einen ganz tollen Text zur Verfügung gestellt. Ich glaube so oder so ähnlich ist es vielen von uns gegangen. Vielen Dank, Astrid! Wer sonst noch Lust und Zeit hat ... E-Mail genügt. Ich würde mich freuen, wenn wir noch das eine oder andere hier veröffentlichen könnten.
Haben wir wirklich 20 Jahre benoetigt, um uns auf diese Weise begegnen zu koennen? Mir schien, als seien auf einmal alte Vorurteile, Klassenzugehoerigkeiten, Vorbehalte, Schubladendenken nicht mehr von Bedeutung. Schoen, sich auf diese Weise begegnen zu koennen. Die Stimmung war voller Vorfreude, Interesse, Erstaunen, Wohlwollen und romantischem Rueckblick!!! Als die Vorankuendigung zum Fest kam, habe ich mich riesig gefreut. Fuer mich war klar, da moechte ich dabei sein. Aber irgendwie hat es auch so einige Gedanken in Bewegung gebracht. Schon nur allein die Suche nach den alten Schulfotos war eine Reise in die Vergangenheit. Und dann war da die grosse Neugier, was das Leben aus den Menschen in 20 Jahren gemacht hat. Aber was hatte das Leben eigentlich mit mir gemacht in diesen sagenhaft rasch vergangenen 20 Jahren? Also eine Mischung aus Vorfreude, Neugier Rueckblick und Gegenwartsbilanz (also doch nicht ganz so einfach...?). Naja, dann bin ich da also am Freitag mit einer gewissen Unsicherheit zum "Vorgluehen" ins Schiff gegangen. Was, wenn ich ins Schiff komme, und keiner kennt meinen Namen oder so aehnlich? Aber dann fand ich es einfach nur schoen die altbekannten Gesichter zu sehen. Nun sollte die "Huerde" (was, wenn mich kaum noch jemand kennt?) fuer Samstagmorgen gar nicht mehr so gross sein. Und so war es dann auch. Die Namen waren mir nicht immer present, die Gesichter jedoch fast immer. Immer wieder war ich auch erstaunt ueber den unglaublichen Einsatz des Organistationsteams. Ich fand die Gespraeche nach so vielen Jahren richtig schoen. Fuer mich sind die Stunden wie im Fluge vergangen und der Samstag haette gerne mehr Stunden haben koennen. Thomas, Uwe, Joachim und Ralph haben uns wirklich ein buntes Programm geliefert. Und auch hier moechte ich einfach nochmals ein grosses Dankeschoen sagen fuer diesen wahnsinnigen Arbeitsaufwand. Ihr habt uns wirklich ein super tolles Wiedersehen und ein wunderschoenes Fest ermoeglicht - Danke!!! Ich haette noch so gerne mit dem einen oder anderen gesprochen, aber dies ist nur ein weiteres Zeichen fuer die Guete eines Festes. Als ich dann am Sonntag im Zug Richtung Hamburg sass, ist doch das eine oder andere Laecheln ueber mein Gesicht gehuscht beim Gedanken an das schoene Fest.
Liebe Gruesse aus dem Norden, Astrid
Haben wir wirklich 20 Jahre benoetigt, um uns auf diese Weise begegnen zu koennen? Mir schien, als seien auf einmal alte Vorurteile, Klassenzugehoerigkeiten, Vorbehalte, Schubladendenken nicht mehr von Bedeutung. Schoen, sich auf diese Weise begegnen zu koennen. Die Stimmung war voller Vorfreude, Interesse, Erstaunen, Wohlwollen und romantischem Rueckblick!!! Als die Vorankuendigung zum Fest kam, habe ich mich riesig gefreut. Fuer mich war klar, da moechte ich dabei sein. Aber irgendwie hat es auch so einige Gedanken in Bewegung gebracht. Schon nur allein die Suche nach den alten Schulfotos war eine Reise in die Vergangenheit. Und dann war da die grosse Neugier, was das Leben aus den Menschen in 20 Jahren gemacht hat. Aber was hatte das Leben eigentlich mit mir gemacht in diesen sagenhaft rasch vergangenen 20 Jahren? Also eine Mischung aus Vorfreude, Neugier Rueckblick und Gegenwartsbilanz (also doch nicht ganz so einfach...?). Naja, dann bin ich da also am Freitag mit einer gewissen Unsicherheit zum "Vorgluehen" ins Schiff gegangen. Was, wenn ich ins Schiff komme, und keiner kennt meinen Namen oder so aehnlich? Aber dann fand ich es einfach nur schoen die altbekannten Gesichter zu sehen. Nun sollte die "Huerde" (was, wenn mich kaum noch jemand kennt?) fuer Samstagmorgen gar nicht mehr so gross sein. Und so war es dann auch. Die Namen waren mir nicht immer present, die Gesichter jedoch fast immer. Immer wieder war ich auch erstaunt ueber den unglaublichen Einsatz des Organistationsteams. Ich fand die Gespraeche nach so vielen Jahren richtig schoen. Fuer mich sind die Stunden wie im Fluge vergangen und der Samstag haette gerne mehr Stunden haben koennen. Thomas, Uwe, Joachim und Ralph haben uns wirklich ein buntes Programm geliefert. Und auch hier moechte ich einfach nochmals ein grosses Dankeschoen sagen fuer diesen wahnsinnigen Arbeitsaufwand. Ihr habt uns wirklich ein super tolles Wiedersehen und ein wunderschoenes Fest ermoeglicht - Danke!!! Ich haette noch so gerne mit dem einen oder anderen gesprochen, aber dies ist nur ein weiteres Zeichen fuer die Guete eines Festes. Als ich dann am Sonntag im Zug Richtung Hamburg sass, ist doch das eine oder andere Laecheln ueber mein Gesicht gehuscht beim Gedanken an das schoene Fest.Liebe Gruesse aus dem Norden, Astrid
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